Willkommen bei der RWTH cBMB!
Der zentralisierten Biomaterialbank der Uniklinik RWTH Aachen

Eine Biobank sammelt menschliche Biomaterialien wie Blut oder Gewebe, welches nach einer Operation übrig bleibt, sofern der Patient dazu vorher schriftlich sein Einverständnis gegeben hat. Dieses Biomaterial wird für Forschungsprojekte verwendet, die auf eine bessere Versorgung der Patientinnen und Patienten in der nahen Zukunft hinarbeiten. Dieses Ziel wird häufig mit dem Begriff "Personalisierte Medizin" beschrieben. Es bedeutet, dass molekulare Information aus dem erkrankten Gewebe/Blut des einzelnen Patienten gewonnen und zur Verbesserung der Therapie Entscheidungsprozesse genutzt wird. Die RWTH cBMB ist die zentrale Biomaterialbank (cBMB) der Uniklinik der RWTH Aachen, einem Krankenhaus der Maximalversorgung mit 33 Kliniken und 25 Instituten. In der Uniklinik ist ferner die Medizinische Fakultät der RWTH angesiedelt, welche Eigentümerin der Biobank ist.

Seit 2011 wird die RWTH cBMB vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das BMBF hatte in Deutschland fünf Standorte für den Aufbau zentralisierter Biomaterialbanken ausgewählt.

Die Schwerpunkte der RWTH cBMB-Forschungsprojekte sind im Bereich onkologischer, kardiologischer und neurologischer Erkrankungen und entsprechen damit der strategischen Ausrichtung der Forschung der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen.

 
 

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